Ich habe einen Kinderwunsch

Ovulationsinduktion

Ich habe einen Kinderwunsch

Bei einer Ovulationsinduktion wird durch eine medikamentöse Behandlung eine Ovulation ausgelöst. Diese Behandlung eignet sich für Frauen mit Kinderwunsch, die an Zyklusstörungen (unregelmäßigem Zyklus) oder Anovulation (kein Eisprung) leiden. Ziel ist es, mit Hilfe von Medikamenten ein Follikel (Eibläschen) entstehen zu lassen.

Ihren Traum Schritt für Schritt wahr werden lassen


1Die Behandlung


Unsere Mitarbeiter informieren Sie genau über das erhöhte Risiko von Mehrlingsschwangerschaften, Hyperstimulation und Fehlgeburten, die spezifischen Nebenwirkungen von Medikamenten und die Notwendigkeit (intensiver) Kontrollen (Follikelwachstum, Ovulation, Schwangerschaft, Komplikationen) während der Schwangerschaft.

2Wichtige Hinweise


  • Vor Beginn der Einnahme eines Medikaments wird am 2. oder 3. Zyklustag ein Ausgangsultraschall gemacht.
  • Der erste Kontrollultraschall findet etwa sieben Tage nach Beginn der Einnahme des Medikaments statt.
  • Wenn mehrere Follikel entstanden sind, wird die Behandlung eingestellt. In diesem Fall wird Ihnen dringend empfohlen, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten (Koitusverbot).

3Medikation

  • Clomifencitrat (CC/Clomid): 1 x täglich 50 mg peroral, 3. bis 7. Zyklustag oder 4. bis 8. Zyklustag. Um den zehnten Zyklustag herum führen wir einen Kontrollultraschall durch. Ist der Follikel etwa 20 mm groß, wird empfohlen, an den darauffolgenden Tagen Geschlechtsverkehr zu haben. Bei Messung eines LH-Spitzenwerts kann Pregnyl verschrieben werden, um einen Eisprung auszulösen. Bei einem der nächsten Zyklen kann erwogen werden, schon bei einem Follikel von 15 mm Größe Pregnyl zu verabreichen.
  • Gonadotropin: Beginn mit 50 E pro Tag am 3. Zyklustag. Erste Ultraschallkontrolle um den 10. Zyklustag.
  • hCG: Humanes Choriongonadotropin wird verabreicht, um die Ovulation auszulösen.

1Die Behandlung

Unsere Mitarbeiter informieren Sie genau über das erhöhte Risiko von Mehrlingsschwangerschaften, Hyperstimulation und Fehlgeburten, die spezifischen Nebenwirkungen von Medikamenten und die Notwendigkeit (intensiver) Kontrollen (Follikelwachstum, Ovulation, Schwangerschaft, Komplikationen) während der Schwangerschaft.

2Wichtige Hinweise

  • Vor Beginn der Einnahme eines Medikaments wird am 2. oder 3. Zyklustag ein Ausgangsultraschall gemacht.
  • Der erste Kontrollultraschall findet etwa sieben Tage nach Beginn der Einnahme des Medikaments statt.
  • Wenn mehrere Follikel entstanden sind, wird die Behandlung eingestellt. In diesem Fall wird Ihnen dringend empfohlen, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten (Koitusverbot).

3Medikation

  • Clomifencitrat (CC/Clomid): 1 x täglich 50 mg peroral, 3. bis 7. Zyklustag oder 4. bis 8. Zyklustag. Um den zehnten Zyklustag herum führen wir einen Kontrollultraschall durch. Ist der Follikel etwa 20 mm groß, wird empfohlen, an den darauffolgenden Tagen Geschlechtsverkehr zu haben. Bei Messung eines LH-Spitzenwerts kann Pregnyl verschrieben werden, um einen Eisprung auszulösen. Bei einem der nächsten Zyklen kann erwogen werden, schon bei einem Follikel von 15 mm Größe Pregnyl zu verabreichen.
  • Gonadotropin: Beginn mit 50 E pro Tag am 3. Zyklustag. Erste Ultraschallkontrolle um den 10. Zyklustag.
  • hCG: Humanes Choriongonadotropin wird verabreicht, um die Ovulation auszulösen.

Unsere Patienten erzählen

Welche Frauen kommen für Ovulationsinduktion in Frage?

  • Frauen mit einem unregelmäßigen Zyklus. Damit meinen wir einen Zyklus, der kürzer als 25 Tage oder länger als 35 Tage ist.
  • Frauen mit Oligomenorrhoe (ein Zyklus von mehr als 35 Tagen) oder Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation für länger als sechs Monate).
  • Frauen mit Anovulation (nicht regelmäßig stattfindender/kein Eisprung in der fruchtbaren Lebensphase). Bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch wird in 20 % bis 25 % der Fälle die Diagnose Anovulation gestellt.

Unser persönlicher Ansatz

Viele Menschen kostet es große Überwindung, sich an eine Fruchtbarkeitsklinik zu wenden. Dafür haben wir bei Nij Geertgen vollstes Verständnis. Darum tun wir alles, um Berührungsängste so weit wie möglich abzubauen. Unser Ansatz ist sehr persönlich. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen mit fachkundiger Beratung, offenen, ausführlichen Gesprächen und zielgerichteten Behandlungen zur Seite. Nij Geertgen ist ein Zentrum, in dem Patienten sich wohl und verstanden fühlen.

Gemeinsam mit Ihnen versuchen wir, Ihren Wunsch wahr werden zu lassen.
Melden Sie sich an
Persönlicher Ansatz

Nij Geertgen ist ein Zentrum, in dem Patienten sich wohl und verstanden fühlen.

Sicher

Bei Nij Geertgen sind Sie gut aufgehoben; in unserem Zentrum wird sicher gearbeitet.

Zielgerichtet

Nij Geertgen steht Ihnen mit Behandlungen zur Seite, die sich als erfolgreich erwiesen haben.

Umfassende Erfahrung

All unsere Mitarbeiter sind gut geschult, erfahren und über die neuesten Entwicklungen informiert.

Mit der ISO 9001 Zertifizierung erfüllen wir alle Anforderungen an das Qualitätsmanagement.

Nij Geertgen ist im Besitz der Freya Pluim. So erfüllen wir die Qualitätskriterien von Freya.